Kaffenkahn e.V.
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Das Tagebuch 2014

 

28.12.2014

Fotomosaik Hangwrack und Feldsteinwrack

Die auf den Erprobungstauchgängen vom 15.12. bis 23.12.2014 angefertigten Fotos von Hangwrack und Feldsteinwrack sind ausgewertet und zu Mosaikfotos verarbeitet worden. Für Vereinsmitglieder sind sie im internen Bereich einsehbar.

Eintrag von Uwe

 

15.12. bis 23.12.2014

Tauchgänge zur Erprobung der Ausrüstung für die Anfertigung von weiteren Mosaikfotos

Um nach der erfolgreichen Anfertigung des Fotomosaiks vom Ziegelwrack nun auch nach und nach von den anderen Wracks Mosaikbilder anzufertigen, habe ich bereits 4 Tauchgänge mit unterschiedlichen Ausrüstungskonfigurationen des DPV durchführen können:

 

Die hierbei gesammelten Erfahrungswerte gaben wertvolle Hinweise zur weiteren Optimierung der Ausrüstung. Die Sicht ist z. Zt. teilweise fantastisch gut. Hoffentlich bleibt es trotz Sturm am See weiter so. Das gäbe uns die Möglichkeit an Tagen mit Sonnenschein zu versuchen die Mosaikfotos an den flacheren Wracks auch ohne Kunstlicht anzufertigen. Werde am Wochenende weitere Erprobungen starten...

Eintrag von Kai

 

24.10. bis 26.10.2014

Tauchausfahrten zur Kontrolle der flachen Wracks an Kap Horn

Unter der Leitung von Katrin Wolters fanden Tauchausfahrten zur Kontrolle der flachen Wracks an Kap Horn statt. Mit dabei war eine Gruppe von Tauchern, die von Katrin in die Geheimnisse unserer Kaffenkähne bei guter Sicht im See eingeführt wurden. Es war wohl für alle ein gelungenes Wochenende, denn sie wollen im Juni wiederkommen

Eintrag von Kai

 

14.09.2014

Ausfahrt mit der Argo zu den Puddingbergen und dem Ziegelwrack

Andre, Maik, ich und Gasttaucherin Gabriela trafen uns am Sonntag den 14.09.2014 zu einer Vereins-Ausfahrt. Glücklicherweise hörte der Regen auf, kurz bevor wir alle am Liegeplatz eintrafen. Auch hatte Petrus mit uns Erbarmen und der restliche Tag bliebt trocken und nachmittags zeigte sich sogar zeitweise die Sonne :)

Nachdem alles verstaut war, ging es Richtung Puddingberge los. Dort angekommen setzte Andre mittels GPS eine Boje am Wrack. Gabriela und ich waren die Ersten die ins Wasser gingen. Nach vorheriger Rücksprache mit Maik und Andre wurde der Kompasskurs zu den Puddigenbergen abgeglichen.

Nach dem Abtauchen stellten wir fest, daß die Boje neben der Steilwand (Mergel) lag. Da wir vorsorglich ein Reel dabei hatten, sind wir zur Steilwand und legten kurz eine Leine zum Pudding-Wrack.
Dort angekommen empfing uns eine schöne große Quappe auf dem Bug. Diese Quappe posiert noch eine Weile für schöne Fotos.

Anschließend hatten wir Zeit um die Mergelwand zu begutachten und drehten noch eine gemütlich Runde zwischen den Puddingbergen bevor wir dann an der Boje wieder
aufgetaucht sind. Danach tauchten Andre und Maik zum Wrack. Zwischenzeitlich besuchte uns kurz Jan Seifert, er war am Fischerkahn unterwegs. Maik nahm am Ende des Tauchgangs das Reel wieder mit. Nun konnte auch Maik noch ein Schwätzchen mit Jan halten. Er hatte Fotos vom Fischerkahn gemacht. Mittags setzen wir zum Ziegelwrack über. Dort angekommen stellen wir fest, daß eine uns unbekannte Tauchgruppe schon eine Boje am Ziegelwrack gesetzt hatte und ständig Taucher vom Ufer (Tauchplatz Hotel) per Zodiak abholte und brachte. Nachdem wir das Boot in Ufernähe verankert hatten, gingen Andre und Maik zuerst ins Wasser. Ich kümmerte mich während dessen um den Grill. So konnten wir gestärkt zum zweiten TG aufbrechen und Andre und Maik fanden den Grill fertig vor. Leider war die Sicht am Ziegelwrack mit geschätzten 2m nicht so gut wie an den Puddingbergen.

Eintrag von Bernd (L.I.) (Foto: Gabriela S.)

 

Und hier noch sehr schöne Fotos und ein Bericht von Gabriela S.

(Facebook: Unterwasserimpressionen )

Vielen Dank dafür!

 

Auf historischer Spurensuche mit dem Kaffenkahn e.V.

Werbellinsee

Zu Besuch beim Kaffenkahn e.V. war es heute das Ziel zwei der im Werbellinsee liegenden Wracks zu betauchen. Das Dornbuschwrack hatte ich ja schon eínmal vorgestellt. Heute sollte ich zwei neue Wracks kennenlernen.
Bislang sind zehn noch beladene Schiffswracks bekannt, die da unten, zum Teil hervorragend konserviert, im Schlick liegen. Es ist zum Teil seit Jahrzehnten bekannt, dass es sie gibt. Aber der Verein will helfen, dass die Wracks professionell und unter Einhaltung aller denkmalpflegerischen Aspekte behandelt werden. Die Wracks sind Binnenschiffe aus der Zeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert. Sie transportierten damals hauptsächlich Baumaterialien in die boomende preußische Hauptstadt Berlin. Die Holzschiffe heißen Kaffenkahn, weil sie vorn und hinten markante, schnabelartig nach oben ragende Spitzen haben - sogenannte Kaffen. 

Wir betauchten zuerst ein Wrack nahe der Puddingberge und einer wunderschönen Mergelwand. Der größte Teil des Bootes befindet sich allerdings im Schlick und aufgrund der Dunkelheit und schlechten Sicht kann ich euch nur schemenhafte Eindrücke von Einzelheiten geben. Im zweiten Tauchgang ging es zum Ziegelwrack, auf dem sich noch eine Ladung Ziegel befinden, die einst für den Bau eines Schinkelbaus gedacht waren. Auf den Steinen ist in der Mitte eine Prägung der königlichen Ziegelei von Joachimsthal zu sehen, als Markierung der Schinkelsteine, deren Arbeit vom damaligen Star-Architekten Karl Friedrich Schinkel persönlich überwacht wurde.

Die Puddingberge

Die Mergelwand, bestehend aus einem Kalk-Tongemisch. Kleine Puddinghügelchen Ein Puddingberg,...sie sehen aus wie Stein, sind aber tatsächlich weich wie Pudding.

 

Das Wrack an den Puddingbergen

Wrack an den Puddingbergen Der Maststuhl Spanten und Seitenplanke Bug von oben

 

Das Ziegelwrack

  Das Ziegelwrack....Der Maststuhl. Ein sogenannter Kaffen  

    Ziegelladung  
   

Die Markierung der Schinkelsteine, das königliche Siegel der königlichen Ziegelei von Joachimsthal, deren Arbeit vom damaligen Star-Architekten Karl Friedrich Schinkel persönlich überwacht wurde.
   

 

30./31.08.2014

Denkmalgerechtes Tauchen

Am Wochenende 30. und 31.08. 2014 stellten wir die Argo für den Lehrgang "Denkmalgerechtes Tauchen" unter der Leitung von Dietgart Kühnholz zur Verfügung.

Eintrag von Kai

 

16.08.2014

Einbau eines Tagestanks in die Argo

Kai und Andreas haben heute einen Tagestank ( 50-60l ) in die Argo eingebaut, so daß es in Zukunft keine Probleme mehr mit Dieselpest im Tank gibt. Andreas hat in der Zwischenzeit auch den Rostschutz gestrichen und als nächstes ist geplant die Farbe an den Fenstern und den Firnisanstrich zu erneuern.
Eintrag von Uwe

09.08.2014

Arbeitseinsatz an der Argo

Kai, Andreas Schildmann und ich haben uns an der Argo getroffen und gearbeitet. Die defekte Relingstütze wurde geschweisst. Der Fussboden vom Vorschiff bis zum Tank wurde geöffnet. In dem Bereich hatte sich ca. 20cm Bilgenwasser gesammelt und die Bilge

Argo Bilge wurde trockengelegt.

Demnächst muss noch der Rostschutz erneuert, die Leiter wieder fit gemacht, das WC benutzbar und die Plattform mit einem neuen Firnisanstrich versehen werden.

Eintrag von Andre`

22.06.2014

Ausfahrt zum Kajütwrack

Um wieder den Zustand des Kajütwracks zu erkunden, sind wir heute mit der Argo bei starkem auflandigen Wind in Richtung Kap Horn geschippert. Andre´ machte schon eine Boje bereit und nach Navigation via GPS setzten wir diese über dem Wrack ab.

Da es das Wetter ( Sauwetter ) nicht anders zuließ, ankerten wir unter Land, und schwammen die 200 m zur Boje dann an der Oberfläche. Der See war frei von Schiffsverkehr, was anscheinend dem Wetter geschuldet war und wir konnten entspannt rüber paddeln. Beim Abtauchen stellten wir fest, daß die Bojenleine uns genau 1m neben dem Wrack in Höhe Maststuhl ans Ziel brachte. Sehr zielgenaue Navigation per GPS!

Andre´ tauchte langsam in Richtung Heck um Fotos zu machen und Elke und ich folgten langsam. Im Heckbereich, der, wenn keine Wolke die Sonne bedeckte, ohne Lampe super überschaubar war, nahmen wir langsam die Kajüte von außen in Augenschein. Auf beiden Seiten sind alle Bretter zwischen Bordwand und Dach nicht mehr dran. Teilweise noch erkennbar im Sediment neben dem Kahn, teilweise der Verbleib nicht erkennbar. Die vordere Wand ist, anscheinend durch das noch vorhandene Sediment begünstigt, unverändert zum letzten Besuch in 2013.

Die Rückwand besteht nur noch aus einem kleinen Brett SB und einem Brett SB bei dem die Fensteröffnung ausgespart war. Der Heckbereich komplett frei von Holz oder Anderem. Beim sorgfältigen Untersuchen des Kajütbodens konnte ich feststellen, daß der Ofenkorpus noch dort ist, wo er seit dem Auffinden in 2008 im Sediment ruht. Einige kleine Bretter und Holzreste liegen noch am Boden und die Schaufel steht immer noch an der BB Seite. Wo der Ofenkopf ist konnte nicht festgestellt werden. Ansonsten ist das Dach noch relativ fest so lange nicht daran gezogen oder geschoben wird.

Nach dem Ende der Untersuchung konnten wir uns noch mit den Auflagen auf den „Dachstreben“ befassen und sind dann in Richtung Ufer langsam ausgetaucht. Im Uferbereich sind wir dann noch auf eine Ankerkette gestoßen und unternahmen einen Bergeversuch. Dieser misslang allerdings, da die Kette und der vermutete Anker anscheinend eine Nummer zu groß für uns waren. Ein Schleppen ins Freiwasser und Aufholen mittels Bordwinde misslang genauso wie das Bergen per Hand im Flachbereich. Nach einer Stunde gaben wir das Unternehmen auf, allerdings nicht ohne vorher eine GPS Position zu bestimmen.

Vor der Rückfahrt wurde noch das Bord WC leer gepumpt. Hier muss aber beim nächsten Arbeitseinsatz das WC einmal zerlegt werden, da anscheinend etwas die Pumpe blockiert.

Alles in allem ein windiger aber gelungener Ausflug.

Teilnehmer: Andre´, Maik, Gasttaucherin Elke

Eintrag von Maik

 

14.06.-18.06.2014
Archäologisches Tauchcamp des Kaffenkahnvereines e.V.

mit integrierten Spezialkursen des VDST

SK Denkmalgerechtes Tauchen“ und
„ SK Unterwasserarchäologie 1“

Kompasskurs 360°. Ringsherum ist außer dem Schlamm am Boden nur trübes grünliches Wasser zu sehen. Die Stille wird lediglich von dem rhythmischen Blubbern der ausgeatmeten Blasen unterbrochen. Nach einer Weile kristallisiert sich vor uns schemenhaft etwas aus dem trüben Grün. Beim Näherkommen erkennt man altes Holz, das mit Schwämmen und Muscheln besetzt ist. Wir haben es gefunden! Es ist das „Hangwrack“, unser erstes Projekt im diesjährigen archäologischen Tauchcamp des Kaffenkahn e.V., welches vom 14.06. bis 18.06.2014 stattfand.

Schwämme auf altem Holz Erst kommt schemenhaft etwas zum Vorschein...

In den vergangenen Jahren wurden bereits zahlreiche Messdaten vom Bug bis zum Maststuhl erhoben. Ziel der diesjährigen Kampagne war es, restliche Maße vom Maststuhl zum Heck zu nehmen und damit die Vermessung des „Hangwracks“ abzuschließen. Katrin und Michaela begannen sogleich mit dem Vermessen der Backbordseite, Franzi und Maik widmeten sich der gegenüberliegenden Steuerbordseite.

...dann erkennt man das Wrack Maststuhl des Hangwracks

Kai und ich übernahmen die Foto- und Videodokumentation. Ein Video zum Camp ist in unserem YouTube Kanal zu sehen: http://youtu.be/16KqqLlh0Ro

Gerd war derweil an Bord der Argo und machte Theorie mit den Lehrgangsteilnehmern der in das Camp integrierten Spezialkurse des VDST „SK Denkmalgerechtes Tauchen“ und „SK Unterwasserarchäologie 1“. Im Rahmen der Kurse wurde später noch unser neuer Messrahmen am „Feldsteinwrack“ aufgebaut. Dort sollten die Lehrgangsteilnehmer Skizzen des Wracks anfertigen und eine Dokumentation mit unterschiedlichen Messmethoden üben.

Lehrgangsteilnehmer bei der Vorbereitungen zum Vermessen des Hangwracks Anfertigen einer Skizze

Nach der erfolgreichen Beendigung der Vermessungsarbeiten am „Hangwrack“ wurde das „Ziegelwrack“, ein mit Ziegeln beladener Kaffenkahn, als nächstes Ziel auserkoren.

Die Suche nach dem „Ziegelwrack“ bescherte uns einen erneuten Zufallsfund. In der Nähe des eigentlichen Zieles wurde ein kleiner hölzerner Fischerkahn entdeckt, dessen Alter bis dato noch unklar ist.

Fischernachen Bug Fischernachen Backbordseite
Für den nächsten Tag konnten wir unser Vereinsmitglied Tim dafür gewinnen, uns zielgenau zum „Ziegelwrack“ zu führen, wo Katrin sogleich eine Boje setzte.

Während Gerd und Michaela das Wrack in seinen Gesamtmaßen dokumentierten, beschäftigten sich Franzi, Carmen und Rolf mit Detailmessungen des Maststuhls, dessen Konstruktion sich von der Bauweise anderer Kaffenkahn-Maststühle unterscheidet und daher von besonderem Interesse ist. Die Vermessungsarbeiten wurden von mir fotografisch festgehalten.

Ziegelwrack-Reste der Kajütwand und Ziegelstapel davor Schneise in den gestapelten Ziegeln damit das legen des Mastes nicht behindert wird...
Zusammen mit Katrin unternahm ich darüber hinaus eine grobe Vermessung und fotografische Aufnahme des Fischerkahns.
Vermessung am Fischernachen Fischernachen Heck-Ausrichtung des Wracks 020°

Am Ende eines solchen Tages freuten wir uns über ein schönes Abendessen in der EJB am Werbellinsee, die uns nicht nur gut versorgte, sondern auch eine preisgünstige Unterkunft bot.

Insgesamt war das Camp sehr erfolgreich, das Wetter hat gut mitgespielt und der Spaß kam dabei auch nicht zu kurz!

 

Besonderer Dank gilt:

Kai Dietterle, der uns mit seinem unermüdlichen Einsatz am Kompressor, teilweise bis spät in die Nacht hinein, jeden Tag mit gut gefüllten Tauchflaschen versorgt hat!

Gerd Knepel: Kursleiter (SK Denkmalgerechtes Tauchen und Unterwasserarchäologie 1)

Uwe Klimek: Fotodokumentation

Rolf Kluge, Carmen Michels, Maik Riegel (Kursteilnehmer)

Tim Mehlberg, Michaela Reinfeld, Franziska Wegener und Katrin Wolters: Vermessungsarbeiten

Unter der Oberfläche des Werbellin...

Unter der Oberfläche des Werbellinsees schlummert so Manches.......

Bericht von Uwe Klimek unterstützt von Michaela Reinfeld

Video unter: YouTube-Kanal

 

Kurs - Angebot

SK "Denkmalgerechtes Tauchen" und SK „UW-Archäologie 1“

14.06.2014 - 16.06.2014

Ort: Werbellinsee, Brandenburg
SK "Denkmalgerechtes Tauchen" und "UW-Archäologie 1"
Vom 14. bis 15.06.2014 veranstaltet der Kaffenkahn e.V. den Spezialkurs Denkmalgerechtes Tauchen
und direkt im Anschluß bis zum 16.06. den SK UW-Archäologie 1 in Altenhof am Werbellinsee.
Alle Tauchgänge finden im Freiwasser statt. Entsprechende Tauchausrüstung ist von den
Teilnehmern selbst mitzubringen. Erfahrung im Trockentauchen ist von Vorteil.

Kosten SK Denkmalgerechtes Tauchen: 60,00 €
Kosten SK UW-Archäologie : 60,00 €
Beide Kurse zusammen: 100,00 €

Vorraussetzungen:
- gültige Tauchtauglichkeit
- mindestens CMAS * und 50 Tauchgänge
- SK Orientierung und SK Gruppenführung werden empfohlen

Kontakt: Gerd Knepel
g.knepel(at)t-online.de

29.3.2014

Arbeitseinsatz & Wartung ARGO

1. Argo ist wieder schick und technisch gesehen fahrbereit. Frische Akku's, Lager geschmiert, Öle ergänzt, außen einmal abgeschrubbert.
Kai, Gerd, Lucius, Tim, Edgar, und Frank hatten die Wartung der Argo übernommen.

2. Der Steg ist jetzt durchgehend mit Eiche beplankt und so wie Herr Landmann sagte können wir entweder da oder am großen Steg am Sommercamp nahe Kap Horn liegen. Hat also was gebracht unsere Zusage ein zu halten.
Hier waren gestern Ricardo, Andre' und icke fleißig.

Kurzum wieder mal eine gute Aktion.

Eintrag von Maik

16.02. 2014

Mitgliederversammlung

Angesichts der großen Menge an Themen die bei der letzten Versammlung im November an gesprochen wurden, haben wir zeitnah am 16.2.14 weitere Weichen für unsere Vereinszukunft gestellt.
Anstehende Änderungen in Satzung und Beitragsordnung wurden auf den Weg gebracht. Die Vereinsfinanzen sind nunmehr wieder in einem guten Zustand und viele Projekte für das aktuelle Jahr wurden besprochen. Nach der kleinen Pause im letzten Jahr soll die archäologische Arbeit wieder in einem kleinen Tauchcamp zusammen gefasst werden und die Aus und Weiterbildung in dieser Richtung weiter voran gebracht werden.
Sonarfahrten und Panoramaaufnahmen, analog zum Ziegelwrack, werden weitere Vorhaben in diesem Jahr sein.

Fazit: Alle sind mit Elan dabei und haben ein interessantes Jahr vorbereitet.


Eintrag von Maik

25.01.2014 / 08.02. 2014

Arbeitseinsatz Boots-Steg

Zusagen sollte man einhalten.
Im letzten Jahr hatten wir zu gesagt den Steg an welchem die Argo im letzten Jahr lag instand zu setzen. Arg verwittert und nicht sehr sicher war der Zustand wenig geeignet einen sicheren Liegeplatz für unser Vereinsboot zu bieten.
Ricardo hatte in Absprache mit der EJB und Herrn Landmann eine erstklassige Planung erstellt und die Material und Werkzeugversorgung in die Hand genommen.
Bei -16 Grad und herrlichstem Sonnenschein wurden im ersten Anlauf die alte Holzkonstruktion und alle Stahlstreben dazu entfernt. Die Auflagen wurden dann von Seeseite aus angeschweißt.
Das THW unterstützte uns mit einem Generator ( Danke an Edgar ) so dass auch die Schweißgeräte genügend Energie hatten.
Im zweiten Anlauf, am 8.2.14 wurde dann, jetzt bei schon fast frühlingshaftem Wetter die Stahlkonstruktion fertig gestellt.

Fazit: Perfekte Planung und ein super Ergebnis.

Mit dabei: Ricardo, Kai, Andre´, Bernd (L.I.), Edgar und Maik


Eintrag von Maik