Kaffenkahn e.V.
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Aktuelles

   

10. August 2019 - 140. Geburtstag des Askanierturms

Bei herrlichem Sommerwetter fand am 10. August 2019 das Sommerfest zum 140. Geburtstag des Askanierturms statt. Dieser Turm steht am südlichen Ende des Werbellinsees zwischen dem Segelverein Stahl Finow und der Einfahrt zum Kanal. Da der Askanierturm genauso wie die Kaffenkähne zur Geschichte rund um den Werbellinsee gehören, haben wir uns an dem Sommerfest mit einen Infostand beteiligt.

Wir hatten unseren Stand nebem der Hauptbühne aufgebaut. So das sich entsprechen viele Leute über die Kaffenkähne informieren konnten.

KkeV Stand Askanier

Auch der Ortsvorsteher aus Eichhorst Herr Wulf Gärtner sowie der Landrat des Landkreises Barnim Herr Daniel Kurth gaben uns die Ehre und besuchten unseren Stand. Herr Daniel Kurth sollte den älteren Vereinsmitgliedern noch als Zugführer des THW Eberswalde bekannt sein. Sein THW Zug hatte uns schon bei mehreren Tauchcamps tatkräftig unterstützt.
Auch Herr Büttner von der Werft in Marienwerder kam vorbei, er plant nächstes Jahr wieder ein Hafenfest.

KkeV Askanier

Alles in allem ein gelungenes Fest auf dem wir unseren Verein schön präsentieren konnten.
Fotos: Bernd

Eintrag von Bernd

 

27.-28. Juni 2019 Tauchcamp

Am 27. und 28. Juli 2019 trafen wir (Uwe, Katrin, Julian, Bernd und Michaela) uns zu einem weiteren Tauchcamp und Monitoring unserer Wracks am Kap Horn und am Ziegelwrack.

 
  Nach der Arbeit  

 

Ziel der Tauchgänge waren die Untersuchung des Muschelbewuchses, der in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen hat, sowie die Untersuchung diverser Meldungen von Raubgräberei und Zerstörungen an den denkmalgeschützten Kaffenkähnen.
Tatsächlich konnten wir bedauerlicherweise feststellen, dass am Ziegelwrack mehrere Ziegel gestohlen wurden. Löcher in den noch immer sorgfältig gestapelten Ziegelschichten sind eindeutiger Beleg dafür. Zudem ist das gesamte Schiffswrack so stark von Muscheln bewachsen, dass der hölzerne Schiffsrumpf fast nicht mehr zu erkennen ist und selbst die Ziegel sind völlig mit Muscheln bedeckt.

     
 
   

Schockierend war unser Besuch am Hangwrack, in dessen Rumpf gleich drei Anker gleichzeitig steckten. Über dem Wrack selbst ankerten insgesamt sieben Schiffe. Glücklicherweise waren die Kapitäne sehr kooperativ und ließen ihre Anker durch uns versetzen.

  Ankerschaden  

Nichtsdestotrotz zeigt dies wieder, wie wichtig eine Ankerboje und ein Hinweisschild zu den Kähnen in der Bucht sind. Hier sind aber dringend Spendengelder nötig! Wer sich über unsere Aktivitäten informieren möchte oder unsere Arbeit unterstützen möchte, kann dies gerne unter folgender Adresse tun:

http://kaffenkahn-ev.de/spenden.php

Vielen Dank auch an Wilfried Kroneder von der Tauchbasis Werbellinsee für seine tolle Unterstützung!

Fotos: Michaela, Julian

Eintrag von Michaela

 

10. -12. Mai 2019 Tauchcamp

Unser erstes Tauchcamp im Jahr 2019 hatte das Ziel der fotogrammetrischen Gesamtaufnahme des Ziegelwracks, das sich in den letzten Jahren dramatisch verändert hat! Nicht nur werden immer wieder Ziegel von dem Schiffswrack gestohlen, das Wrack ist nun fast vollständig mit Muscheln bewachsen. Wir sind gespannt auf das 3D-Modell des Kaffenkahns!

 

 

 
 
   

Ein herzlicher Dank gilt den MItarbeitern von SV Stahl Finow Abteilung Segeln, Wilfried Kroneder von der Tauchbasis Werbellinsee und natürlich allen Beteiligten

Fotos: Kai, Bernd, SV Stahl Finow, Michaela

Eintrag von Michaela

 


Monitoring Ziegelwrack 23.02.2019

Bei Minustemperaturen begaben sich Kai und Johannes in das warme Nass, und zwar zum Ziegelwrack.
Nach einer kleinen Fischbegegnung fingen Kai und Johannes mit dem Filmen und Fotografieren an. Die Sichtweiten waren nicht schlecht, sodass schönes Material entstand und für die Kameras die Bedingungen ohne künstliche Licht vollkommen ausreichten.

 

 

Wie bei allen Wracks im nicht allzu tiefen Bereich des Sees, haben sich auch hier viele Muscheln inzwischen angesiedelt. Dennoch können auch sie nicht verbergen, dass einige Steine aus dem Wrack entwendet wurden.
Immerhin stehen noch einige wenige Reste des bugseitigen Kajütwand, da die Steine in diesem Bereich so hoch vor die Kajüte gestapelt worden waren.

 
 
 

 

Eindrucksvoll zu sehen, ist das zur Steuerbordseite eingeknickte Kajütdach, das hier dem Gewicht der darauf platzierten Ziegel aus der Königlichen Ziegelei Joachimsthal nicht mehr Stand halten konnte. Auch hier kann man im Vergleich den einen oder anderen fehlenden Ziegelstein auf den komparativ angeordneten Aufnahmen aus verschiedenen Jahren finden.

   

 

Die schönen Sichtbedingungen trugen auch zu dem Gelingen von 3D-Modellen vom Maststuhl und dem Kajütbereich bei.

Fotos: Kai, Johannes

Eintrag von Johannes

 

Sa./So. 13./14.10.2018

UCHD-Kurs

Der erste „Underwater Cultural Heritage Discovery Course“ fand vom 13. bis 14. Oktober 2018 am Werbellinsee statt. Insgesamt 9 interessierte Teilnehmer aus Berlin informierten sich über unser Kulturgut unter Wasser, über Regeln des Denkmalgerechten Tauchens, Konservierungsmethoden und gesetzliche Grundlagen, und sie übten das Vorgehen im Fall eines unerwarteten Fundes unter Wasser.

   

 

Natürlich gab es auch eine ausführliche Einführung in die Kaffenkähne des Werbellinsees und ihre spannende Forschungsgeschichte.

 
     
   

 

Unterstützt wurde das schöne Event von Wilfried Kroneder von der Tauchbasis Werbellinsee. Er sorgte sich nicht nur um das leibliche Wohl der Taucher, er unterstützte auch die Kursleiterin Michaela tatkräftig bei allen Tauchgängen.

 

Vielen Dank dafür und ein großes Lob an die bestens organisierte Tauchbasis!

Fotos: Michaela

Eintrag von Michaela

 

Samstag 14.07.2018

Survey im Juli

Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigen Sichtweiten machten sich Kai, Michaela, Bernd und Emily auf die Suche nach einem möglichen weiteren Wrack eines Kaffenkahns. Gerüchte über dieses Wrack waren schon lange bekannt, aber niemand wusste, ob es sich dabei wirklich um ein Schiffswrack handelt.

 

Kai, der den See wie seine Westentasche kennt, war damit beauftragt, das Wrack zu suchen und mit einer Boje zu markieren. Gesichert wurde er durch ein Ruderboot, denn wir wollten unbedingt verhindern, dass unsere Taucher in dem flachen Wasser durch Motorboote oder andere Wasserfahrzeuge gefährdet werden.

 
     

 

Nach erfolgreicher Suche machten sich Michaela, Bernd und Emily auf, um das unbekannte Wrack näher zu untersuchen. Reste von Planken und Feldsteine, die aus der starken Sedimentschicht herausragten, legten den Schluss nahe, dass es sich um ein hölzernes Transportschiff, möglicherweise einen Kaffenkahn, handeln könnte.

 

Den erfolgreichen Tag haben wir am Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen.

 

 

Vielen Dank auch an unsere beiden Gäste, die uns an diesem Tag tatkräftig unterstützt haben: Peter und Marco!

Fotos: Michaela

Eintrag von Michaela

 

Samstag 26.01.2019

Eine kleine Prospektion und ein Gerätetest

Kalt war es. Der See war am Rand bereits mit einer 2,5cm dicken Eisschicht bedeckt, als Bernd, Emily und Johannes sich am See einfanden. Begleitet wurden sie von Gasttaucherin Denise, die bei dem winterlichen Wetter Erfahrungen im Umgang mit dem Trockentauchanzug machen wollte.

 

  Johannes Abtauchen

An diesem Tag ging es darum, eine lang bekannte, aber selten betauchte Fundstelle anzuschauen. Es ging um die Frage Wrack oder nicht Wrack… Von denjenigen aus dem Verein, die hier bereits mal vorbeigeschaut hatten, war leider an diesem Tag niemand dabei. Doch die Beschreibungen ließen erahnen, dass dieser Befund nicht eindeutig sein würde. Und so war es am Ende auch. Nach der ersten Prospektion spricht deutlich mehr gegen ein Wrack als dafür. Dennoch muss hinter dem Fundplatz eine Geschichte stecken, durchaus sicher mit menschlichen Eingriffen innerhalb der letzten 10 Jahre. Die wie inzwischen gewohnt mit Muscheln völlig überwucherten Gegenstände bedürfen einer Erklärung, wie sie an diesen Ort gelangten. Weitere Tauchgänge werden also von Nöten sein, denn jetzt sind mehr Fragen offen, als gelöst.

 
 
 

 

Im zweiten Teil testete Emily noch ihren reparierten Zweit-Trocki und Johannes drehte mit dem Vereins-Scooter eine Runde im erweiterten Uferbereich, um zu sehen, ob nach einigen Jahren der Nichtbenutzung die Akkus noch funktionieren. Der Scooter lief so weit tadellos

Fotos: Bernd, Johannes

Eintrag von Johannes

 

Sonntag 23.12.2018

4. Advents-Monitoring

Bernd, Kai und Johannes stürzten sich am 4. Advent nochmals in die Fluten des Werbellinsees, um das Kajütwrack zu betauchen und fotografisch zu dokumentieren.

  Johannes Abtauchen

Trotz nicht ganz leichter Bedingungen gelangen Kai und Bernd gute Aufnahmen vom Wrack, die Johannes teilweise mit Erfolg zu einem 3D-Modell verrechnen konnte.

 
 
 

 

Anbei sind die leider nicht erbaulichen Aufnahmen und Screenshots des 3D-Modells der Kajütwracks zu sehen, die den voranschreitenden Verfall des letzten mit stehender Kajüte erhaltenen Kaffenkahnwracks sowie dessen zunehmenden Muschelbewuchs dokumentieren.

 

 

Fotos: Kai, Bernd, Johannes

Eintrag von Johannes

 

Mittwoch 05.12.2018

Teilnahme am Stammtisch des Vereins „Unser Finowkanal“

Am 5. Dezember folgten Kai und Johannes der Einladung zum Stammtisch des Vereins „Unser Finowkanal“, der sich für den Erhalt des Kanals und der historischen Schleusen einsetzt und hierbei bereits ehrenamtliche Schleusenwärter stellt.
Der Stammtisch am 5. Dezember hatte den thematischen Schwerpunkt Kaffenkähne.
Kai und Johannes stellten dabei aktuelles Film- und Bildmaterial vor und berichteten über die aktuelle Situation rund um die Kaffenkahnwracks im Werbellinsee.
Gleichzeitig gewährte der Stammtischabend einen spannenden Einblick in die historisch, kulturell und regional wertvolle Arbeit des gastgebenden Vereins. Für diesen Einblick möchten wir uns gerne nochmals an dieser Stelle bedanken und hoffen mit dem Verein mit auf den Erhalt des Kanals.

Eintrag von Johannes

 

Samstag 10.11.2018

Die Lange Nacht des Tauchens 2018

Vergangenen Samstag (am 10.11.2018) betreuten Bernd, Kai, Emily und Johannes den Stand des Kaffenkahn e.V. auf der langen Nacht des Tauchens 2018 in Berlin Moabit. Zwischendurch leisteten Lydia und Ianus Unterstützung.

 
     
 

Johannes verlas einen dreißig Minuten dauernden Vortrag ("Wracks im Wandel") zu Erosionsprozessen und menschlichen Eingriffen an den Wracks inklusive einer Einleitung über die Bioerosion und Plünderungen an Wracks im Allgemeinen, bevor es dann in exemplarischen Ausschnitten um die Situation der Kaffenkahnwracks im Werbellinsee ging. Das Material hierzu wurde aus vielen Vergleichen alter wie aktueller Videos und Bilder der Wracks generiert und zeigt leider, dass sich der Zerfall insgesamt beschleunigt hat und vor allem die starke Zunahme des Muschelbewuchses nicht nur das visuelle Erlebnis des Betauchens, sondern genauso die Erforschung der Wracks einschränkt. Der starke Bewuchs ist auf eine invasive Muschelart zurückzuführen.

  invasive Muscheln  

Die Konsequenzen für das Ökosystem Werbellinsee, welches die Wracks beherbergt, sind noch nicht vollends absehbar. Die Prognosen unter Berücksichtigung von Vergleichen aus anderen Regionen dieser Erde sind aber nicht gerade schöner Natur. Lediglich für Taucher positiv ist die starke Filtrierleistung der Muscheln, die sicherlich mit den besser werdenden Sichtweiten der letzten Jahre korreliert.

Fotos: Johannes

Eintrag von Johannes

 

13. und 14. Oktober 2018

CMAS/VDST Kurs „Underwater Cultural Heritage Discovery Course“ für Einsteiger und fortgeschrittene Taucher!

Der Kurs entspricht dem VDST Spezialkurs „Denkmalgerechtes Tauchen“ und richtet sich an Sporttaucher mit einem Interesse für Schiffswracks und Unterwasserarchäologie. In einer theoretischen Einführung bekommen die Kursteilnehmer einen Einblick in die Geschichte der denkmalgeschützten Kaffenkähne im Werbellinsee, in die Unterwasserarchäologie, verschiedene Fundplätze, Denkmalschutzgesetze für den Schutz des kulturellen Erbes und die besonderen Erhaltungsbedingungen, denen archäologische Objekte unter Wasser ausgesetzt sind. Im praktischen Teil des Kurses haben die Teilnehmer die Gelegenheit, einige Wracks im Werbellinsee zu entdecken und kennenzulernen. Darüber hinaus lernen sie, wie sie sich an einem Denkmal unter Wasser zu verhalten haben und was sie tun können, wenn sie ein historisch oder archäologisch interessantes Objekt entdecken.

Anmeldung möglich bis zum 31.08.2018.

Kursgebühr: 90 Euro - weitere Informationen HIER ALS PDF

 

02. bis 04. November 2018

Kurs “Unterwasserfotografie & Wracktauchen”
für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen und Taucher!

Entdecke die faszinierenden Wracks im Werbellinsee durch Dein Kameraobjektiv und lerne, wie Du Deine Unterwasserfotos richtig in Szene setzt!

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Unterwasserfotografen Herbert Frei veranstaltet der Kaffenkahn e.V. vom 02.11. bis 04.11.2018 einen Fotokurs am Werbellinsee. Der Kurs richtet sich an Anfänger und fortgeschrittene Taucher und vermittelt grundlegende Kenntnisse zur Unterwasserfotografie. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an geschützten Bodendenkmälern zu tauchen – den sogenannten Kaffenkähnen!

Das VDST-Brevet „DTSA UW-Foto 1“ ist bereits in der Kursgebühr enthalten. Für Teilnehmer, die eine NAS-Ausbildung machen, gibt es nach Absprache die Möglichkeit einer NAS-Zertifizierung (NAS 3).

Anmeldung möglich bis zum 31.08.2018.

Kursgebühr: 230 Euro - weitere Informationen HIER ALS PDF

 

21. + 28. 01.2018

Monitoring Dornbusch- Kajüt- und Hangwrack

Die guten Sichtweiten im Werbellinsee überzeugten Bernd, Emily, Kai und Johannes davon, dass es sich lohnt, spontan ein paar Monitoringstauchgänge zu machen. Am 21. Januar besuchten wir mal wieder das gute alte Dornbuschwrack und trafen einen Wels in der Nähe des Ruderblatts.

Wels am DornbuschDornbusch Bug

Am 28. Januar schauten wir beim Kajütwrack und beim Hangwrack vorbei. Gerade am Hangwrack zeigt sich der Einfluss der Natur an den Zeitzeugen von Berlins Aufschwung. Eine Bodenplanke des Bugs hat sich gelöst und der Muschelbewuchs hat stark zugenommen. Ein trauriger Ausblick, der uns klar macht, wie vergänglich das kulturelle Erbe sein kann. Um so wichtiger ist es, dass wir im Rahmen unserer Arbeit die verschiedenen Erhaltungsstadien der Wracks dokumentieren.

Kajütwrack

Im vergangenen Jahr, Ende November, überprüften Bernd und Johannes die Koordinaten des Dornbusch II. Bei den herrschenden Bedingungen war an eine fotografische Dokumentation nicht im Entferntesten zu denken. Es schneite und bei den beiden Tauchgängen tendierte ab 26m Tiefe die Sichtweite gegen Null. Trotzdem glückte das Vorhaben und lieferte zufriedenstellende Ergebnisse.

Fotos: Johannes

Eintrag von Johannes

 

 

Samstag 04.11.2017 ab 15:30Uhr

Die Lange Nacht des Tauchens

Samstag 04.11.2017

Die Lange Nacht des Tauchens 2017

Kai, Bernd und Johannes haben den Kaffenkahn e.V. auf der gestrigen Langen Nacht des Tauchens mit einem Infostand und einer Präsentation rund um die Vereinsarbeit und die Kaffenkähne vertreten.

Stand 2017 Lange Nacht des Tauchens Stand 2017 Lange Nacht des Tauchens

Wir hatten viel Spaß, bedanken uns für das rege Interesse und hoffen den einen oder anderen der interessierten Leuten bald wieder zu sehen.

Fotos: Johannes

Eintrag von Johannes

 

Samstag 04.11.2017 ab 15:30Uhr

Die Lange Nacht des Tauchens

Der Kaffenkahn e.V. wird auch dieses Jahr bei der 12. "Langen Nacht des Tauchens" seine spannenden archäologischen Aktivitäten über und unter Wasser präsentieren.

Für mehr Informationen zur Langen Nacht des Tauchens bitte HIER klicken.

Veranstaltungsort:
KULTURFABRIK Moabit
Lehrter Str. 35
10557 Berlin

Eintrag von Johannes

 

 

24.03. - 26.03. 2017

Tauchcamp März 2017

Vom 24. bis 26. März fand das erste Camp des neuen Jahres statt!
Bei bestem Wetter, guter Laune, aber mäßiger Sicht (ca. 4 m) wurde der Versuch unternommen, ein komplettes Photomosaik und dreidimensionales Modell unseres Hangwracks zu erstellen.

Die Schwierigkeit bestand darin, dass das Heck des Kaffenkahns stark zerstört ist und eine große Sedimentfläche mitsamt der herumliegenden Schiffsbauteile aufgenommen werden musste. Insbesondere die homogene Sedimentfläche ist für das Zusammensetzen der Bilder ein großes Problem, da Referenzpunkte benötigt werden, um die Bilder akkurat zusammensetzen zu können.

 

Viel Vorbereitung war daher nötig, um unseren Kahn richtig "in Szene" zu setzen. Die ersten Ergebnisse können sich aber sehen lassen!

Teilnehmer: Bernd, Kai, Johannes, Lydia, Gerd, Michaela
Fotos: Kai und Michaela

Eintrag von Michaela

 

Ältere Einträge findet man in den Tagebüchern